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Dr. Gerald, Kurt, Bruno Kaliwoda  

Dr. Gerald, Kurt, Bruno Kaliwoda alias Bruno Woda, (*1944), aufgewachsen in Nürnberg, studierte in Erlangen und promovierte in Naturwissenschaften. Jetzt lebt er am Niederrhein, seine Geschichten und Romane verdichten sich auf das Wesentliche, auf zwischenmenschliche Beziehungen, mit ihren magischen Augenblicken, Tücken und Glücksmomenten. So beschrieben in Kurzgeschichten und Romanen.  



Eigene Veröffentlichungen u.a.:

 

Kurzgeschichtenband „Feste feiern, wohin sie fallen“, dritte Auflage (2013), ImPrint Verlag Münster

Romane: „Unschuldig?“ (2016) und „Mistelernte“ (2017), beide im Verlag edition oberkassel, Düsseldorf.

 

Mitautorenschaft, u. a.:

 
Mitautor in den Anthologien:

im Verlag art & words, Nürnberg:
„Schreibaffären“ (2013), „Haus der 13 Mörder“ (2014), „Pflegestufe Mord“ (2018), .

Im Wellhöfer Verlag, Mannheim:
„Mallorca mörderisch genießen“ (2016),
„Blutspuren auf Mallorca“ (2018),
„Hessen mörderisch genießen“ (2019),
„Dürer und die Fratze des Teufels“ (2019).

Im adakia Verlag, Leipzig:
„Kreuzfahrt, Mord und Mittelmeer“ (2020),
„Teufelspakt, Lüge und Moral“ (2022)


Beiträge in FDB Anthologien:
„STREITPUNKTE, gegeneinander-miteinander“ (2017)
„Literarische Lichtblicke – in einer ungewöhnlichen Zeit“ (2022)

Beiträge in Zeitschrifte etc.:

Verschiedene im Gießerjungen, FDB ´75
Trailer in Youtube: https://youtu.be/V4wMUaFBLX0


 


Leseprobe:

 

Aus „Carpe Diem“


„Die wahren Abenteuer sind im Kopf … im Kopf … und
sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo.“
André Heller hat gut singen. In meinem Kopf war seit
Tagen nichts mehr.

Ich saß in meiner Wohnung vor dem Notebook. Der
Cursor blinkte fordernd am Anfang der leeren Seite.
Ich hatte das Fenster weit geöffnet. Der Duft von
Hyazinthen und Narzissen drang aus dem Garten
herein, vertrieb die letzten Gedanken an dunkle
Wintertage.

Nur frische, zündende Ideen wollten nicht aufkommen.
Für einen Autor ein quälender Zustand.
Und jetzt lenkte mich auch noch diese freche
Stechmücke ab.

Darf es denn um diese Zeit schon Mücken geben?
Sie ließ sich auf meiner linken Hand nieder, ich hob
die rechte zum Schlag … hielt inne.

Sie sah mich mit ihren großen Facettenaugen an:
„Machen wir einen Deal … Ich brauch dein Blut, du brauchst frische Ideen!“
Ich hatte mich rasch gefangen, erinnerte mich an das
Märchen mit dem Froschkönig.

„Ja, ja, jetzt muss ich dich wohl küssen.“
„Unsere Lage ist ernst … entscheide dich“



(Alle Rechte bleiben beim Autor)
 

Mitgliedschaften:  

Bundesverband junger Autoren (BVjA),
Kulmbacher Literaturverein
Freundeskreis Düsseldorfer Buch (FDB´75).                 



Kontakt:


autor-bruno.woda@t-online.de

www.brunowoda.com

   
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